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Sonntag, 22. Januar 2017

Liebster Award



Ich bin von Julie vor einiger Zeit mit dem Liebster Award beglückt worden. Vielen Dank, meine Liebe! Ich habe leider keine Plan, wen ich noch nominieren sollte, daher darf sich meine am Ende stehenden Fragen jeder holen wer will.


1. Was war das letzte Buch, das dich so richtig gefesselt hat?

Das passiert bei mir tatsächlich sehr selten, da ich anscheinend enorm wählerisch bin. Das letzte Buch (ich habe es noch nicht ganz durch), was mich sehr begeistert hat, war ein … Sachbuch? Comedy-Buch? … von Vince Ebert "Unberechenbar. Warum die Welt zu komplex ist um sie perfekt zu planen" Es hat mich tatsächlich gefesselt und ich kann es jedem empfehlen. Obwohl es teilweise auch ein wenig desillusionieren war. Ich kann es aber noch hin und wieder weglegen. Das letzte Buch, was ich fast gar nicht weglegen mochte, war Fingerhutsommer von Ben Aaronovitch. Ist aber schon länger her, dass ich es gelesen habe. Fiebere schon sehr dem nächsten Band entgegen.


2. Dein schönstes Erlebnis im letzten Jahr?

Puh. Das ist nicht einfach zu beantworten, wenn ich mir das Jahr so anschaue. Allerdings müsste es ja dadurch um so leichter sein, weil die positiven Dinge sehr herausstechen sollten. Mir fallen tatsächlich ein paar Highlights ein, wobei ich gerade natürlich Probleme habe, davon das Schönste auszuwählen. Ich cheate mal ein wenig, und zähle … 5 auf, ok? 

  • Das Gefühl auf dem Osterfelderkopf, als wir dem Ehepaar gesagt haben, dass wir vom Tal hoch gelaufen sind und ihr Blick dabei. Auch wenn ich zu dem Zeitpunkt nicht glaubte, jemals wieder von der Bank aufstehen zu können und es mir körperlich nicht sooo prickelnd ging.
  • Das Gefühl, als wir zum Zelten nach Marburg eingeladen worden sind und natürlich das Zelten selbst.
  • Die Nachricht, dass eine sehr alte und gute Freundin umzieht und so nah wohnt, wie seit unserer Kindheit nicht mehr.
  • Der Besuch bei meiner Cousine, weil einfach alles so flauschig, ruhig und perfekt war.
  • Meine kleinen oder eher großen Erfolge im Bereich „Menschen“. Ich habe viele für mich riesige Schritte auf andere zu gemacht (für andere wären die eher ... lachhaft, aber hey). Nicht immer erfolgreich, aber ich habe sie gemacht und es sind ganz wundervolle Momente der Nähe für mich dadurch entstanden. 


3. Welchem Harry Potter Haus fühlst du dich zugehörig?

Definitiv Huffelpuff. Ich schätze ruhige Abende im Gemeinschaftsraum mehr als Abenteuer.


4. Wenn du eine Sache in deinem Leben ändern könntest, was wäre das?

Ich finde diese Frage immer sehr schwierig. Es gibt eine Menge Dinge in meinem Leben, die ich liebend gerne ändern möchte. Viele davon hängen an einem bestimmten Ereignis in meiner Vergangenheit. Aber auf der anderen Seite wäre ich dann nicht die, die ich heute bin. Ich wäre wahrscheinlich ein komplett anderer Mensch, wenn meine Mutter nicht krank geworden wäre. Aber es gibt Aspekte meiner Persönlichkeit, die ich ohne ihre Krankheit sicher nicht hätte, die ich aber mag. Wahrscheinlich würde ich aber trotzdem das Risiko eingehen, wenn ich die Möglichkeit tatsächlich hätte. 


5. In welcher Sci-Fi-Welt würdest du gern leben?

Die Meisten finde ich gar nicht so lebenswert. Dr. Who wäre spannend, genauso wie Warehouse 13. Aber leider auch oft ziemlich lebensgefährlich. Also noch lebensgefährlicher als das Leben eh schon ist. Generell würde ich zu einer tendieren, die eher hier auf der Erde nur in einer anderen Zeit oder Realität stattfindet. Obwohl natürlich Reisen zu anderen Planeten auch einen gewissen Reiz haben.


6. Hast du eine „Bucket list“ von Dingen, die du in diesem Leben noch machen möchtest? Wenn ja, würdest du einen Punkt davon teilen?

Habe ich. Ein Punkt darauf ist, eine Woche lang in einer abgelegenen Hütte ohne Wasser und Strom zu leben. Bevorzugt irgendwo in den Bergen. (Ha! Ich habe es geschafft, nur eine Sache zu nennen! \o/)


7. Wenn du nicht mehr arbeiten gehen müsstest, um deinen Lebensstandard mindestens zu halten, würdest du es trotzdem tun?

Irgendwie finde ich das Wort arbeiten schwierig. Ich würde definitiv nicht mehr das tun, was ich heute tue und wenn ich genauso viel Geld zur Verfügung hätte wie heute, würde ich für mein Tun auch kein Geld mehr verlangen. Aber ich würde auch nicht den ganzen Tag lesen, fernsehen, spazieren gehen oder Computer spielen. Ich würde weiter etwas tun, was in irgendeiner Form anderen Menschen nutzt. Sei es, dass ich etwas herstelle, Wissen vermittle oder helfe. Aber es fühlt sich für mich nicht wie etwas an, was ich als Arbeit bezeichnen würde, weil das Wort für mich eine Konnotation hat, die ich nicht mag. Sagen wir, ich würde weiterhin meinen Beitrag zum menschlichen Zusammenleben leisten. Einfach weil es mir gut tut und ich es richtig finde. Aber es wäre eben etwas völlig anderes als das, was ich jetzt tue. 


8. Eine fiktionale Gestalt, der du unbedingt mal begegnen wollen würdest?

Da kann ich gar keine konkrete nennen. Es ist mir bei vielen Charakteren bereits der Gedanke gekommen, dass ich diese Person gerne mal wirklich treffen möchte, aber da sticht keine besonders heraus. Als Kind und Jugendliche hatte ich diesen Wunsch deutlich häufiger. Da waren meine Favoriten die rote Zora und Ronja Räubertochter. 



9. Wofür hättest du gerne mehr Zeit?

Ich hätte gerne mehr Zeit dafür, mir für Dinge mehr Zeit lassen zu können. Ich möchte gerne ineffizienter sein, mehr trödeln können. Vieles von dem was ich tue ist schon eine tolle Sache, aber ich möchte es gerne mehr ausdehnen und zelebrieren. Möchte es langsamer machen, mehr fühlen, weniger abarbeiten. Selbst Sachen, auf die ich keine Lust habe, wären mit mehr Zeit viel weniger unangenehm.


10. Wie sieht dein perfekter Tag nur für dich ganz allein aus?

Ich wache recht früh auf (heißt für mich zwischen 6 und 7). Das ist dann aber auch schon der einzige feste Bestandteil meines perfekten Tags. Im Grunde wird es ab hier schwierig weiter zu schreiben, denn ich weiß nicht, was jetzt folgt. Die Perfektion eines Tages besteht bei mir nicht darin was ich tue, sondern wie und warum ich etwas tue. Jeder Tag kann für mich perfekt sein, wenn ich das getan habe, was sich in jedem einzelnen Augenblick gut angefühlt hat. Das kann alles sein. Meist sind es viele verschiedene Dinge, da ich mich wohler fühle, wenn ich häufiger mal meine Tätigkeit wechsle. Es könnte sein, dass ich Spaß an etwas Nützlichem habe, wie Aufräumen, Ausmisten oder Putzen. Kann vorkommen. Ich könnte Backen, Kochen, Nähen, Sport machen, Singen, spazieren gehen, Rad fahren, eine neue Gegend erkunden, Meditieren, in Erinnerungsstücken schwelgen, ein Bad nehmen, Tanzen, Musik hören, ein neues Hobby ausprobieren (die Warteliste ist lang), Zimmer umdekorieren oder komplett umstellen, im Garten arbeiten, zu einer Veranstaltung gehen, malen, Computer spielen, schreiben, basteln… Es ist nicht vorhersehbar. Hauptsache ich will genau das in genau dem Moment tun.


11. Deine persönliche Taktik für mehr Menschlichkeit in dieser Welt?

Ich versuche möglichst alle Menschen, mit denen ich irgendwie in Kontakt komme, als gleichwertige Menschen wahrzunehmen. Mit Wünschen, Bedürfnissen, Ängsten, Stärken und Schwächen. Ich versuche zu helfen, wenn ich sehe, dass jemand Hilfe braucht. Ich schaue Menschen an, mit denen ich interagiere, wie z.B. an der Supermarktkasse. Ich möchte, dass der Mensch hinter der Kasse merkt, dass ich ihn als Menschen wahrnehme und nicht als Automat. Auch in negativen Situationen bemühe ich mich, so zu denken. Ich will damit nicht das Handeln der anderen entschuldigen. Es geht mir insgesamt nicht darum, jedes Verhalten der anderen einfach hinzunehmen. Doch wenn ich im Hinterkopf habe, dass dieser Mensch auch ein Leben außerhalb der konkreten Situation hat, eine Vergangenheit hat, dann sehe ich alles etwas anders. Ich schaffe es oft, nicht vorschnell zu verurteilen. Denn im Grunde weiß ich ja über die Person nichts, außer dass sie mir vielleicht gerade dumm kommt oder mich einschränkt. So häufen sich die Situationen, in denen ich weniger Wut und mehr Mitleid oder Verständnis empfinde. Ich bemühe mich, Menschen so sein zu lassen, wie sie sind und nur wenn ich dadurch starke Einschränkungen oder Gefahr sehe, zu handeln.

Um unmenschliche Arbeitsbedingungen so wenig wie möglich zu fördern, kaufe ich möglichst viele Textilien (Kleidung, Heimtextilien) fair oder gebraucht. Das klappt bei ca. 90% der Sachen. Lebensmittel versuche ich möglichst oft bio zu kaufen. Das klappt allerdings nicht so häufig wie ich gerne hätte, weil der Bioladen nicht gerade auf meinem Weg liegt. Insgesamt achte ich auf einen maßvollen, gezielten Konsum und vermeide blindes Kaufen. Mein Traum ist es zusätzlich, irgendwann ehrenamtlich zu arbeiten, aber bisher weiß ich nicht was und vor allem auch nicht wann. Das steht aber noch auf meiner To-Do-Liste. Spätestens bei der nächsten Beförderung, wenn ich meine Arbeitszeit weiter reduziere. 


Meine Fragen:
1. Wie geht es dir besser? Mit einem gut geplanten Tag, oder wenn du alles spontan entscheidest und auf dich zukommen lässt?

2. Wer trifft die Entscheidungen, was du isst? Dein Appetit oder dein Verstand?

3. Rasierst du dir die Beine? Wenn nicht, wie waren bisher die Reaktionen deiner Umgebung? (Für Männer: Wie stehst du zu der gesellschaftlichen "Regel" dass Frauenbeine rasiert sein müssen?)

4. Bist du eher jemand, der auf Nummer sicher geht, oder liebst du die Ungewissheit/das Risiko?

5. Urlaub zu Hause oder weg fahren. Was entspannt dich mehr?

6. Schreibst du Tagebuch oder hast du es jemals getan?

7. Welches Gefühl hast du, aber magst du nicht? Welches Gefühl hast du selten/nie aber möchtest du haben?

8. Was würdest du an einem total verregneten Sonntag machen?

9. Wenn du einen Tag einer heute lebenden Person aus nächster Nähe miterleben könntest, für wen würdest du dich entscheiden?

10. Bei welcher Art dich fortzubewegen fühlst du dich am wohlsten? Auto, Fahrrad, zu Fuß, Flugzeug, Bahn, Bus, sonstige? Warum?

11. Hast du schon mal etwas nicht gemacht, weil du weißt, dass es nicht "altersgemäß" ist?

Mittwoch, 3. Februar 2016

11-Fragen-Stöckchen

Ich wurde von Julie für ein Stöckchen getagt. Sowas mache ich ja immer gerne. Hier also die Fragen: 

1. Wenn du die Wahl zwischen “am Meer” oder “in den Bergen leben” hättest, was wäre es?

Auch wenn ich das Meer durchaus gerne mag und ja nun auch näher am Norden als am Süden geboren bin, fällt meine Wahl definitiv auf die Berge. Nicht nur zum Angucken von unten sondern auch zum drauf herum laufen. Ich finde dort für mich einfach mehr Aktivitäten die ich gerne tue, als am Meer.
 

2. Wären wir als Menschheit bereits im All unterwegs (à la Star Trek), hättest du einen anderen Beruf(swunsch) als jetzt?

Hm. Spannend wäre das Ganze schon. Wenn Reisen im All bereits eine gewisse Normalität hätten, dann könnte ich mir gut was Richtung Weltraum-Ethnologie vorstellen. Ich bin leider weder körperlich noch psychisch für Weltraumreisen gemacht, die irgendwie anspruchsvoller als das Fliegen mit einem Flugzeugt sind (und selbst das ist für mich eine Herausforderung). Daher müsste es schon wirklich normal sein, da Extreme nichts für mich sind. Spannend fände ich es aber auf jeden Fall. Besonders in kultureller Hinsicht. Auch die Technologien anderer Planeten fände ich interessant, aber damit würde ich mich eher privat als beruflich beschäftigen wollen.
 

3. Welches Buch oder Film hat dich am meisten beeindruckt und geprägt?

Spontan fällt mir da (etwas abgedroschen) Herr der Ringe ein (eher die Bücher aber auch die Filme ein wenig). Nicht unbedingt nur wegen des Inhalts, sondern weil mich die Bücher durch eine Zeit begleitet haben, in der es mir nicht besonders gut ging. Ich habe diese Welt als Zuflucht genutzt und habe mich regelrecht daran festgehalten. Als ich durch war, begann ich wieder von vorne, weil ich noch nicht bereit war, wieder zu gehen. Das hatte ich in der Ausprägung bisher bei keinem Buch. Generell haben viele Bücher auch darum einen Eindruck bei mir hinterlassen, weil ich sie in Kombination mit einer bestimmten Lebens- und/oder Gemütslage gelesen habe. Theos Reise (Catherine Clement), Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown (Anne Bubenzer), Die Eleganz des Igels (Muriel Barbery), Veronika beschließt zu sterben (Paulo Coelho), Dienstags bei Morrie (Mitch Albom). Aber auch Sachbücher wie Einschlafen träumen ausschlafen: Die Gabe der Schmetterlingsfrau (Luisa Francia) und Der Jahreskreis (Martina Kaiser) haben mich beeinflusst.
 

4. Welchen Menschen würdest du gern mal auf ein langes Abendessen mit stundenlangen Gesprächen einladen?

Puh, nur einen Menschen? Das ist schwer. Naja, bei den letzten Fragen war auch nur nach einer Sache gefragt worden... Ich kann mich ja generell schlecht festlegen. Lustigerweise fallen mir gerade keinerlei bekannte Persönlichkeiten ein, bei denen ich diesen Wunsch hätte. Ich habe nur Namen von Menschen im Kopf, die ich bereits persönlich kenne. Dabei auch Julie selber, Leander natürlich, Stina, Vianne, Centi … die Liste ist lang. Alles Menschen, die ich großartig finde und mit denen ich aus verschiedenen Gründen einen solches Abendessen noch nie oder schon lange nicht mehr hatte.
 

5. Lieber freier Sommernachmittag mit perfekter, warmer Temperatur, Hängematte und allem drum und dran oder freier Winternachmittag mit Couch, heißem Lieblingsgetränk und dicker Kuscheldecke?

Definitiv Winter. Ich friere zwar schnell, aber der Sommer ist nicht meine Wohlfühljahreszeit, selbst bei angenehmer Temperatur. Kuscheldecke, Kakao oder Tee, Sofa, Bücher oder Filme, Gespräche…hach. Definitiv meine erste Wahl.
 

6. Welches dir bislang unbekannte Land möchtest du unbedingt besuchen?

Welches nicht? Japan, Kanada, Kuba, Ägypten, USA, alle skandinavischen Länder, Spanien, Island, Italien (bin nur durch gefahren bisher). Ok, nur eins. Dann würde ich … ich kann mich nicht entscheiden. Am realistischsten ist wohl Skandinavien insgesamt. Und Italien.
 

7. Was wolltest du schon immer mal machen, aber es fehlte dir an Zeit/Gelegenheit/Möglichkeit dazu?

Ahh, noch so eine Frage! Was nicht!? Ich wollte schon immer mal die Sonne auf der Zugspitze unter und wieder aufgehen sehen, im Wald ohne Zelt übernachten, über Wüstensand laufen, Klavier spielen lernen, einen Tag mit einem Fotografen in einem großen Kostümfundus eingeschlossen sein, einen richtigen Hut selber machen, eine Woche lang komplett ohne Strom, fließendes Wasser und Uhr leben, eine japanische Teezeremonie mitmachen, auf einen richtig festlichen Ball gehen, jedes Rezept eines Kochbuches kochen, eine Kreuzfahrt bis zum Nordkapp machen, ein Ehrenamt übernehmen, einen Pullover stricken, einen Gemüsegarten bewirtschaften, etwas selbst gemachtes verkaufen, ein Buch schreiben, bei einer Improvisationstheatergruppe mitmachen, ein altes Möbelstück restaurieren, in einem abartig teuren Luxushotel übernachten, in einem Baumhaus übernachten, ein Tier haben (Hund oder Katze), meine Klamotten selbst nähen, im Orientexpress fahren, Steppen weiter lernen (amerikanisch), ein Möbelstück selbst bauen (das hässliche kleine Regal zählt nicht) …
 

8. Wenn du nicht mehr arbeiten müsstest, um genug Geld auf dem Konto zu haben, würdest du trotzdem weiter arbeiten gehen? In deinem jetzigen Beruf oder etwas anderes? Wie würde dein Alltag aussehen?

Mir würde erst einmal schwindelig vor Glück werden, dann würde ich eine Phase totaler Überforderung durchmachen und wenn ich dann wieder klar denken kann, würde ich meinen Job kündigen. Arbeiten würde ich trotzdem, aber ehrenamtlich. Ich würde in verschiedene Berufe reinschnuppern. Modistin, Schneiderin…Vielleicht würde ich auch das ein oder andere studieren. Zum Spaß. Nicht alles gleichzeitig natürlich. Ehrenamtliche Arbeit wäre aber glaube ich meine Hauptbeschäftigung. Nicht unbedingt den ganzen Tag oder jeden Tag in der Woche. Irgendwas im sozialen Bereich. Irgendwas, wobei ich anderen Menschen helfe. Ich würde auch einfach viel Zeit mit meinen Hobbies verbringen wollen und etliches davon vertiefen. Ja, das wäre nett.
 

9. Der perfekte Haustiername?

„Nein“ oder "lass das" wären zumindest praktische Namen. Ich würde den Namen erst wissen, wenn ich das Tier vor mir habe.
 

10. In welcher Fantasywelt würdest du gern leben, wenn du dich dauerhaft für eine entscheiden müsstest?

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich wirklich in irgendeiner Fantasywelt leben will. Ja, Mittelerde hätte was und die Scheibenwelt auch irgendwie, aber es wäre auch eine enorme Umstellung. Vorübergehend Urlaub machen würde ich in einigen, aber leben möchte ich schon lieber hier. Aber wenn ich wirklich müsste, würde ich Mittelerde bevorzugen. Liegt aber ehrlich gesagt auch daran, dass ich nicht so viele Fantasywelten kenne.
 

11. Welches ist das Alter, in dem du am liebsten warst oder auf das du dich am meisten freust?

Ich will weder zurück noch freue ich mich auf ein bestimmtes Alter. Ich habe mich auf die 30 gefreut, aber insgesamt ist mein jetziges Alter schon in Ordnung. Klar finde ich es auch spannend, älter zu werden. Aber drauf freuen tue ich mich jetzt nicht direkt.

 

Da ich keine Ahnung habe, wer vielleicht noch nicht war oder nochmal will, darf sich gerne jeder an den Fragen bedienen. Hier meine neuen Fragen:

1. Was für ein Kalendertyp bist du? Digital oder analog? Nüchtern oder verspielt? Ausführlich oder kurz und knapp? Oder hast du alles im Kopf?

2. Machst du manchmal Dinge von denen du genau weißt, dass andere der Meinung sein könnten, dass sie für dein Alter nicht angemessen sind (egal ob du in ihren Augen zu alt oder zu jung dafür wärst)?

3. Schreibst du noch viel mit der Hand? Wenn ja, was ist dein liebstes Schreibgerät und warum gerade dieses? Wenn nein, warum nicht?

4. Angenommen du wärst völlig frei in deinen Entscheidungsmöglichkeiten und nicht abhängig von Geld, Job, eventuellen körperlichen Einschränkungen oder ähnlichem. Wie würdest du wohnen? Wie sieht rein optisch dein perfektes zu Hause aus?

5. Kannst du es genießen, nichts zu tun? Also wirklich außer sitzen, gehen, laufen, Umgebung wahrnehmen, nix zu tun?

6. Gibt es ein oder mehrere Tätigkeiten, bei denen du die Zeit vergessen kannst, so dass du irgendwann denkst „Was, so spät schon?!“?

7. Angenommen du hast alle Fähigkeiten und jedes Wissen das du dafür brauchst: Welche Art von Buch würdest du gerne schreiben?

8. Welcher ist dein liebster Wochentag? Warum?

9. Gibt es Bereiche, in denen du gerne mal deine Komfortzone verlassen möchtest, dich aber bisher nicht so richtig getraut hast?

10. Was entspricht eher deinem Charakter: In viele Dinge mal rein schnuppern oder wenige Dinge stark vertiefen?

11. Hast du schon mal in der Öffentlichkeit einfach so gesungen (also nicht bei einem Auftritt oder ähnlichem)?

Sonntag, 19. Oktober 2014

Tea-Tag

Dieses Bild wurde nicht von mir erstellt, sondern von Abdullah Almaosharji

Ich hatte Lust, etwas zu Tee zu schreiben, weil ich in letzter Zeit recht viel Tee trinke. Da ich gerne Tags mag, habe ich (zugegebenermaßen recht halbherzig) nach einem bestehenden gesucht, bin aber nicht fündig geworden. Ich mache daher jetzt einfach einen neuen und wer Lust hat, kann die Fragen gerne im eigenen Blog beantworten. Ihr könnt gerne einen kurzen Kommentar mit dem Link da lassen.

1. Rot, schwarz, grün, bunt? Welche Teesorten magst du?
Mein Liebling ist Kräutertee. Er darf auch gerne mal was Fruchtiges wie Orangenschalen oder Apfelstücke enthalten, sollte aber nicht zu einem roten Früchtetee werden. Ich finde der hinterlässt immer so ein stumpfes, quietschendes Gefühl im Mund, das ich gar nicht leiden kann. Im Kräutertee dürfen vor allem Dinge drin sein wie Ingwer, Kardamom, Zimt, Orangenschalen, Zitronengras, Nelken und Süßholz. Schwarzen Tee mag ich auch, aber er darf nicht zu stark sein. Grüner Tee schmeckt mir eher nicht, aber ich trinke ihn, wenn kein anderer da ist. Ich mag ihn zumindest lieber, als Früchtetee. Rooibostee ist natürlich auch gut, aber ich habe ihn mir in meiner Jugend etwas über getrunken. Vor allem in der Geschmacksrichtung Vanille.

2. Was darf sonst noch in einen Tee rein?
Bei mir darf nur in Schwarzen und Pfefferminztee was rein. Schwarzen Tee trinke ich gerne mit Milch und Zucker, wenn beides vorhanden ist. Ohne alles schmeckt er mir aber auch. Pfefferminztee mag ich gerne süß.
 

3. Wann ist deine liebste Teetrinkzeit?
Die Tageszeit ist mir ziemlich egal. Da kommt es eher drauf an, ob ich die Ruhe habe. Im Sommer trinke ich zwar auch gerne mal Tee aber dann häufig Pfefferminztee. Wenn mir kalt ist, was auch im Sommer häufig vorkommt, ist mir aber auch jeder andere genannte Tee recht. Ich bin bei Gewürzen wie Kardamom und co nicht auf eine Jahreszeit festgelegt.


4. Gibt es Teemarken, die zu besonders magst?
Ich mag am Liebsten die Marken Sonnentor, Yogi Tea  und Pukka. Ich trinke aber auch gerne Teekanne und die Tees von Alnatura. Bei den Marken weiß ich, dass mir vieles schmeckt. Generell ist mir aber eher die Qualität wichtig, als die Marke.
 

5. Beutel oder lose?
Ich bin mittlerweile recht faul geworden und trinke fast nur noch Beuteltee. Ich finde nicht, dass er generell schlechter schmeckt. Wenn ich Zeit und Muße habe, darf es aber auch gerne mal ein loser Tee sein. Einzig bei Pfefferminz mag ich losen Tee lieber. Das ist aber bisher auch der einzige Tee, bei dem ich einen starken Unterschied zwischen Beuteltee und losem Tee geschmeckt habe.
 

6. Stippen oder nicht stippen?
In schwarzem Tee mit Milch stippe ich gerne. Vor allem Spekulatius oder simple Haferkekse. In andere Tees stippe ich eher nicht, bzw. bin ich bisher einfach noch nicht auf die Idee gekommen.
 

7. Gibt es etwas, das du beim Tee trinken am Liebsten machst?
Nein. Natürlich finde ich es schön, wenn es dabei gemütlich ist und ich was lese, einen netten Film schaue oder mich unterhalte, aber den meisten Tee trinke ich eh während der Arbeit
 

8. Wie oft trinkst du Tee?
Das ist sehr unterschiedlich. Obwohl ich eigentlich sehr gerne Tee trinke, vergesse ich es manchmal einfach. Daher kann es sein, dass ich wochenlang nix trinke und dann wieder jeden Tag mehrere Becher. Tendenziell ist es aber weniger, wenn es mehr als 20-25 °C draußen hat.

Dienstag, 29. Juli 2014

I ♥ Summer TAG

Ich hatte Lust mal einen TAG zu machen und bin Jennys Aufruf gefolgt. Es ist ein Sommer-TAG und eigentlich passt es nicht so recht, dass ich ihn mache, da ich nun wirklich nicht der Sommerliebhaber bin. Aber soo schlimm finde ich ihn dieses Jahr gar nicht.

1. Liebster Bronzer für den Sommer?



Ich besitze stolze zwei Bronzer und davon benutze ich im Moment nur einen nahezu täglich. Es ist der Duo-Bronzer von Alverde. Ich mag ihn sehr gerne, da er eher dezent ist, also nicht übermäßig schimmert oder glitzert. Außerdem mag ich die Farbe, weil er nicht orange ist.

 

2. Liebstes Sommergetränk?

Kein Durstlöscher aber etwas, das ich in diesem Sommer für mich entdeckt habe: Shakes und Smoothies zum Frühstück. Meine liebste Mischung ist derzeit eine halbe Banane, Beeren (Erdbeeren, Himbeeren) oder Kirschen, Vanille und Reismilch oder Mandelmilch. Wenn ich es etwas gehaltvoller möchte, mische ich eine halbe Banane mit Kakao (echter), einem TL Nussmuß, Vanille und Reismilch oder Mandelmlich. Ich nehme übrigens keine normale Milch, weil mir schlecht wird, wenn ich kalte Milch trinke. Im Müsli oder sonstwie ist es in Ordnung, aber wenn ich sie trinke, liegt sie mir stundenlang im Magen und mir wird flau. Ich mag die Milchalternativen aber auch gerne.


Kleiner Tipp bezüglich der halben Banane: Mir ist eine ganze Banane für mich allein zu viel. Da sich halbe Bananen aber nicht lange halten, nutze ich tiefgekühlte. Wir haben immer Bananen da, aber manchmal kriegen wir sie nicht rechtzeitig auf. Wenn die Schale anfängt braun zu werden schäle und halbiere ich sie und friere sie ein. Darunter leidet natürlich die Konsistenz, aber für Smoothies oder andere Dinge, wo die Banane püriert wird, geht das super.


 

3. Liebstes Lippenprodukt für den Sommer?


Da musste ich tatsächlich drei wählen, weil ich mich nicht entscheiden konnte.
 

Ich mag gerade sehr den Tinted lip glow balm von Catrice. War zunächst sehr skeptisch. Vor ewigen Zeiten hatte ich auch schon mal so einen Lippenbalsam, der mit der Haut reagiert und sich dann einfärbt. War ein ziemlicher Reinfall. Aber ich dachte mir, ich probier es nochmal. Dieser hier ist großartig. Fühlt sich an wie normaler Lippenbalsam, pflegt die Lippen und wird bei mir zu einem leichten Pink. Muss halt jeder für sich ausprobieren, welche Farbe er annimmt. Auch sehr begeistert bin ich vom NYX Butter Gloss (hier die Farbe Merengue). Ich mag eigentlich kein Gloss, aber diesen finde ich großartig. Er klebt nicht und hat insgesamt eine sehr schöne Konsistenz. Ich mag auch, dass er nicht so stark glänzt und natürlich den Vanilleduft, was aber sicher Geschmackssache ist. Mein dritter Liebling ist der Shine caresse Lip Gloss von L'Oréal in der Farbe 102 Romy. Bisher mein einziger, aber ich will mir auf jeden Fall noch weitere Farben kaufen. Er hat die selben Vorteile wie der Butter Gloss, nur ohne den Vanilleduft. Ist aber auch nicht so zwingend notwendig.

 

4. Pool oder Strand?

Hm, beides durchaus gerne aber nur in Maßen. Ich bin niemand, der stundenlang am Pool oder Strand rumhängt …. außer der Pool befindet sich in der Nähe von Schweinfurt und es sitzen ganz viele liebe Menschen ebenfalls dort.

 

5. Sonnenbad oder Fake-Tan?
 

Weder noch. Ich steh zu meiner Blässe.

 

6. Summer = Crazy Hair! Must Have Haarprodukt?

 


Anti-Frizz Brazil Nut Creme von The Body Shop
Stammt eigentlich aus der Zeit, als ich noch erwähnenswerte Locken hatte. Obwohl sie nun fast nicht mehr da sind, ist mir leider die Eigenschaft erhalten geblieben, dass meine Haare auf feuchte Luft sehr extrem reagieren. Daher brauche ich immer mal wieder etwas, um sie von ihren Pudelambitionen abzubringen. Dafür finde ich das Zeug wirklich gut.


 Ein weiteres Produkt, das ich im Moment sehr mag, ist das Trockenshampoo von Balea. Ich mag ja das von Batiste sehr gerne, aber dieses hier ist auch gut. Wie bei so vielen muss man natürlich bei dunklen Haaren etwas vorsichtig sein, da es sie weiß machen kann. Da ich aber sparsam damit umgehe, ist das bei mir kein Problem. Der Beerengeruch ist nett, aber für mein Empfinden etwas zu stark. Geht aber.
 


7. Liebster Sommernagellack?

 


Da wir derzeit fast jeden Tag renovieren, lackiere ich mir die Nägel im Moment eher selten. Wenn ich es tue, habe ich eine Vorliebe für rosa und pink, wie ihr an der Auswahl sehen könnt.
Von links nach rechts: Quick Dry Lacquer von Kiko, Lazer Lacquer von Kiko und zwei Lacke von Essie in den Farben pink diamond und bahama mama.



Einen Lack den ich dieses Jahr noch gar nicht getragen habe, der für mich aber viel eher als Sommerlack zählt ist dieser P2 Lack aus der Summer Attack LE von letztem Jahr glaube ich.


8. Sommer Traditionen?


Schwitzen, nicht schlafen können, kleben, über das Wetter mosern, Kreislaufbeschwerden haben.
 

Das war so nicht gemeint? Nagut.

Wenn ich Zeit habe, was diesen Sommer leider nicht der Fall ist, mache ich gerne selber Eis. Wir haben eine Eismaschine und damit probiere ich gerne rum. So optimal ist es noch nicht, aber ich arbeite dran. Die Oh-mein-Gott-Fett-Variante mit purer Sahne klappt schon gut. Alles andere wird etwas fest, aber als Verehrer von Ben & Jerry’s ist man ja einiges gewohnt.

 

9. Liebstes Grillessen?

Beilagen. Ich mag auch Dinge vom Grill, aber am Liebsten esse ich mich an Salaten, Dips und ähnlichem satt. Fleisch vom Grill ist super (wenn es mager ist) aber wenn mal was anderes drauf landet, wie Gemüsespieße, Maiskolben, Fisch, Quitschekäse (Halloumi) oder irgendwelche leckeren Alufoliepäckchen sage ich auch nicht nein.

 

10. Liebster Sommerduft?

 


Ich mag derzeit total gerne Amazonian Wild Lily von The Body Shop. Der hat so was leichtes, sommerliches ohne dass man gleich riecht als wäre man beim Floristen in die Auslage gestolpert. Ich mag allzu blumige Düfte nicht. War aber eine schwere Entscheidung, da mir auch andere Düfte dort sehr gut gefallen haben.

 

11. Liebstes sommerfestes Produkt?

Gibt es sowas wirklich? Ah, natürlich. Sonnencreme. Die klebt wie verrückt an einem. Obwohl ich da gerade auf der Suche nach nichtklebenden bin. Fürs Gesicht finde ich die mattierende von Eucerin nicht schlecht, obwohl mich stört, dass sie irgendwie so kleine Partikel enthält und sich dadurch leicht rau auf der Haut anfühlt. 


 


Was ich auch eher im Sommer benutze ist wasserfeste Mascara. Bin ich sonst sehr von ab, weil sie so schlecht runter geht, aber im Sommer ist mir das lieber. Derzeit habe ich ganz klassisch die Great Lash Mascara von Maybelline. Bin aber nicht so zufrieden damit. Ich mag das Bürstchen nicht.


 

12. Urlaubspläne für den Sommer? Keine Pläne? Was ist dein Traumurlaub für den Sommer?
 

Mit dem Renovieren fertig werden und dabei nicht den Verstand verlieren. Das sind meine Pläne. Mein Traumurlaub wäre Urlaub. Egal welcher. Wandern in den Alpen, Stadturlaub in London, Wellness am Meer, ein Roadtrip…egal was.


Wem der TAG gefallen hat der kann ihn sich gerne schnappen.

Donnerstag, 3. April 2014

Liebster award Stöckchen



Mir wurde von Lena ein Stöckchen gereicht (vielen Dank dafür), welches mich dazu auffordert, beim Liebster-Award mitzumachen. Es dient dazu, unbekannte Blogs bekannter zu machen, was ich immer für eine gute Sache halte. Hier sind die Regeln:

1. Verlinke die Person, die dich nominiert hat.
2. Beantworte die Fragen, die dir gestellt wurden.
3. Nominiere 11 Blogs, die unter 200 Follower haben und nominiere sie. Sage den Leuten Bescheid.
4. Denke dir 11 eigene Fragen für die Nominierten aus.

Tja, mein Problem ist leider, dass alle Blogs unter 200 Followern die ich lese und die rein thematisch solche Fragen beantworten würden bereits mitgemacht haben. Zumindest soweit ich das überblicke. Daher reiche ich das Stöckchen ins Leere. Wer es gerne aufnehmen will, kann dies tun und gerne den entsprechenden Link dann in den Kommentaren hinterlassen.

Hier sind die Fragen, die ich beantworten sollte:

1. Was würdest du machen, wenn für dein Einkommen gesorgt wäre und du nicht zum Arbeiten gezwungen wärst?

Also erst mal würde ich eine Zeitlang hyperventilierend und wild mit den Armen fuchtelnd im Kreis rennen. Ich gehe von ein paar Tagen bis Wochen aus. Wenn ich mich wieder gefangen habe, würde ich meinen Job kündigen. Aber nur, wenn das Einkommen wirklich felsenfest gesichert wäre. Ich sage allerdings damit nicht, dass ich nie wieder in diesem Bereich arbeiten würde. Aber für mindestens 5 Jahre würde mich hier keiner mehr zu Gesicht kriegen. Danach sehen wir weiter. Es gäbe gleich 4 Richtungen, in die ich dann überlegen würde. Nr. 1: Studieren. Hier tendiere ich zu Dingen wie Webdesign oder anderen eher kreativen Sachen. Vielleicht aber auch was in die Soziologische oder psychologische Richtung. Obwohl ich ja auch Schauspiel nett fände. Da müsste ich mich dann weiter schlau machen. Nr. 2: Ausbildung. Wenn ich mich hierfür entscheide, würde ich eine Ausbildung zur Modistin oder vielleicht auch zur Schneiderin machen. Ersteres ist aber wahrscheinlicher. Nr. 3: eigener Laden. Diese Option könnte mit Nr. 2 verknüpft sein. Ich würde einen Hutladen, Klamottenladen oder etwas in Richtung „DaWanda zum Anfassen“ machen. Könnte mir auch vorstellen, eine begabte Barista mit ins Boot zu holen und neben Verkauf auch Bewirtung mit anzubieten. Nr. 4: Freiwilligenarbeit. Wenn ich keinerlei Geld verdienen muss, könnte ich mir auch gut vorstellen, mich sozial zu engagieren. Freiwillige werden immer gesucht. Besonders die Bereiche mit Kindern (vorlesen, Betreuung…) oder auch Jugendlichen (Hausaufgaben, Ansprechpartner für Probleme/Zukunftsgestaltung….) würden mich reizen, aber auch andere soziale Projekte.

Generell tendiere ich zu Dingen, bei denen ich Menschen in irgendeiner Form helfe oder ihnen Gutes tue. Und sei es eben nur, ihnen einen Hut zu verkaufen, den sie total großartig finden. Ich möchte Menschen in irgendeiner Form beraten.

2. Wenn du als einzige Person sicher wüsstest, dass in einer Woche die Erde vernichtet wird, was würdest du machen und wem würdest du davon erzählen?


Hm, Dilemma. Ich würde am liebsten niemandem davon erzählen, denn ich finde, dass dieses Wissen eine ziemlich Last wäre, die ich niemandem ohne Not auferlegen will. Allerdings glaube ich nicht, dass ich die Stärke aufbringen würde, das alleine tragen zu können. Daher würde ich wohl meinem Freund davon erzählen. Auch weil ich glaube, dass er es wissen wollen würde und es nicht gut fände, wenn ich es ihm verschweige, nur um ihn zu schonen. Dann würde ich irgendwie versuchen, den Menschen die mir wichtig sind, dies noch ein letztes Mal zu zeigen. Ich würde es auch so arrangieren, dass keiner von ihnen zu diesem Zeitpunkt alleine ist. Vielleicht würde ich sie einfach alle einladen.

3. Was bringt dich unter Garantie in weniger als einer Minute zu einem Wutausbruch?

Ich bin jetzt nicht gerade jemand, der so wahnsinnig viele Wutausbrüche hat. Aber es gibt zwei Dinge, die eine große Begabung haben, mich wütend zu machen. Obwohl ich finde, dass sie teilweise einander bedingen: Ungerechtigkeit und Vorurteile.
Menschen mit akademischen Titeln, Migrationshintergrund, viel Geld, hoher Bildung, geringer Bildung, homosexueller oder heterosexueller Orientierung, tollen Markenschuhen, wie auch immer farbiger Haut, herausstechenden Begabungen, Behinderungen usw. sind nicht besser oder schlechter als sonst irgendwer. Und wenn jemand aufgrund ein oder mehrerer dieser Dinge bevorzugt oder benachteiligt wird, dann macht mich das wütend. Denn ich kann es ebenfalls nicht leiden, wenn ich in eine bestimmte Schublade gesteckt werde, ohne dass mich mein Gegenüber kennt. Ich erzähle bei der Gelegenheit immer gerne von einem Umzug, wo ich vom LKW-Fahrer, der die Kisten und Möbel an die Helfer weiter gab, immer nur Lampenschirme und Wolldecken in die Hand gedrückt bekam und mir den Spruch „Das ist doch viel zu schwer für dich!“ anhören musste, als ich mir schnell eine Kiste griff, als er nicht hin guckte. Ich werde wütend, wenn man mir abspricht, für mich entscheiden zu können was ich kann und was ich nicht kann. Ich werde wütend, wenn man sich ein Urteil über mich bildet (in diesem Fall „schwaches, dummes Weib“), ohne mich im Geringsten zu kennen.

4. Falls du eine Entscheidung in deinem Leben rückgängig machen könntest, würdest du es tun?

Ich denke nicht, denn die Folgen sind unabsehbar. Jede Entscheidung, die mir Negatives gebracht hat (und davon gab es ne ganze Menge), hat auch positive Folgen gehabt und sei es nur, dass ich mich durch die Erfahrung in eine bestimmte Richtung entwickelt habe. Immer wieder kommt mir der Gedanke, dass ich meinen Beruf früher hätte aufgeben sollen, denn jetzt wäre das mittlerweile ziemlich dämlich (bin Beamtin). Dabei geht es halt nicht nur darum, dass man einen sicheren Job aufgibt, sondern auch um viele andere Dinge wie Altersvorsorge und Krankenkasse, was ja bei den Beamten etwas anders läuft. Je älter ich werde, desto schwieriger und auch unsinniger wird das. Das ärgert mich sehr. Ich mag es nicht, so angebunden zu sein. Aber dann wäre ich nicht da, wo ich heute bin, würde viele Menschen, die mir sehr wichtig sind, wahrscheinlich gar nicht kennen. Blöde Idee. Es gibt aber durchaus ein paar Dinge, die ich wahrscheinlich ohne negative Folgen rückgängig zu machen wären.


5. Dein typisches Wochenende?

Gibt es nicht. Meine Wochenenden unterscheiden sich viel zu sehr, um eine Linie zu erkennen. Mal bleibe ich zu Hause, backe was, bastle, male, lese, gehe mit meinem Freund spazieren, gucke Filme/Serien. Manchmal will ich raus, was sehen, was machen. Dann fahren wir in eine andere Stadt, gehen klettern, zu Freunden, in den Zoo, oder sonst wo hin. Aber wie gesagt, das variiert ständig.

6. Dein größtes Talent?

Ich denke, eines meiner größten Talente ist, die Emotionen anderer Menschen zu erkennen. Ich liege sicher nicht immer richtig, was den Auslöser angeht (ich kann es ja auch nicht unbedingt überprüfen), aber generell habe ich da drin schon eine ziemliche Begabung. Ist aber nicht gerade etwas, was ich uneingeschränkt gut finde. Oft ist das Rauschen, das die Emotionen der anderen verursachen, ziemlich laut und anstrengend. Ich kann es (noch) nicht abstellen oder einfach nicht drauf achten. Von daher etwas zweischneidig.

7. Dein absoluter Lieblingsort?

Die Badewanne. Sie darf natürlich auch gerne recht groß und luxuriös sein. Nur nicht so groß, dass es ungemütlich wird. Die Temperatur den Wassers sollte knapp unter dem Siedepunkt liegen ;-)

8. Falls es die Möglichkeit gebe, nach deinem Tod dein Bewusstsein in einen anderen Körper zu überführen – würdest du es machen?

Puh, schwere Frage. Zuerst dachte ich spontan „Ja, klar! Ist doch total spannend, mehr von der Zukunft zu sehen!“ aber bei näherer Betrachtung tendiere ich zu nein. Es wäre sehr einsam, da alle anderen die ich kenne ja bereits tot oder bald tot wären. Weiß nicht, ob ich das ertragen würde. Dann hätte ich Angst davor, was es mit meiner Einstellung zum Tod macht. Was kommt, wenn auch der zweite Körper zerfällt? Ich befürchte, dass ich süchtig werden könnte, oder bzw. irgendwann unfähig wäre, es zu beenden und immer wieder einen neuen Körper wählen müsste. Ich empfehle zu diesem Thema das Buch „Alle Menschen sind sterblich“ von Simone de Bouvoir. Nicht exakt das Gleiche, aber von der Tendenz schon. Aber Vorsicht, das Buch kann ziemlich bedrückend sein.


9. Du bist für einen Tag Regierungschef in Deutschland und darfst eine Entscheidung treffen, die danach auf jeden Fall gültig ist. Was wäre das?

Ehrlich gesagt würde ich mich nicht in der Lage sehen, das zu tun. Ich habe von den Zusammenhängen viel zu wenig Ahnung, als dass ich die Folgen meiner Entscheidung auch nur erahnen könnte. Diese Verantwortung finde ich ein klein wenig hoch. Denn gerade in Bereichen, wo Lösungen sehr dringlich wären, könnte ich noch mehr Schaden anrichten. Es gibt meist keine so einfachen Lösungen, auch wenn es z.B. am Stammtisch oft danach aussieht. Wenn, dann würde ich mich lange auf diese Sache vorbereiten wollen. Es gäbe schon Dinge, die ich gerne Entscheiden möchte. Vielleicht lege ich fest, dass bis zu einem bestimmten Stichjahr (es sollte natürlich eine realistische Zeitspanne sein) ein bedingungsloses Grundeinkommen eingeführt wird, oder vielleicht stelle ich es unter hohe Strafen, wenn bei der Stadtplanung und der Anlage oder Sanierung von Straßen keine Radfahrer berücksichtigt werden. Im Bereich der Gleichberechtigung würden mir sicher auch noch ein paar Dinge einfallen. Nein, ich fände diese Sache nicht einfach.


10. Eine Sache, die du nicht kannst und auch nicht können möchtest?

Es gibt schon einige Sachen, die mich einfach nicht reizen würden. Ein ganzer Haufen Sportarten z.B.: fast jede Art von Wintersport (Langlauf fänd ich noch ganz nett), Mannschaftssportarten wie Fußball oder Handball und Rennsport, um nur ein paar aufzuzählen.


11. Dein supertoller, geheimer Medientipp (Buch, Film, Serie, Homepage, Blog, Musik ….), den viel zu wenige Leute kennen und den du mit der Welt teilen willst?

Da möchte ich eine Zeitschrift in den Raum schmeißen, die ich eigentlich eh mal hier vorgestellt haben wollte und zu der ich ein mittelmäßiges Video (der Ton ist nicht so optimal wie auch die Perspektive und ich habe etwas schnell geblättert) gemacht habe. Sie heißt Flow und kommt ursprünglich aus den Niederlanden.





Da ich ja wie gesagt niemanden nominiere, kann jeder der Lust hat, die folgenden Fragen beantworten.

1. Definiere deinen persönlichen Stil.

2. Was hat dich zuletzt positiv überrascht, obwohl du zuerst skeptisch warst? (Essen, Buch, Film, Produkt, Urlaub, Restaurant …)

3. Wenn du nur drei Gegenstände deines persönlichen Besitzes retten könntest, welche wären das?

4. Welche Eigenschaft beeindruckt dich bei anderen Menschen am Meisten?

5. Gibt es etwas, das für dich der Inbegriff von Genuss ist?

6. Wenn du die freie Wahl hättest, wen würdest du gerne als Mentor haben? (es können auch bereits lange verstorbene Personen gewählt werden)

7. Wenn du eine Superkraft haben könntest, welche würdest du wählen?

8. Was war das Letzte was du zum ersten Mal gemacht hast? (die Frage klingt irgendwie Banane. Ich hoffe ihr versteht was ich meine.)

9. Wenn du eine unangenehme Aufgabe für den Rest deines Lebens an jemand anderen abgeben könntest, welche würdest zu wählen? (Der andere würde das natürlich liebend gern tun und brennt schon darauf.)

10. Gibt es eine Person, die du regelmäßig siehst und die du magst, obwohl du sie gar nicht wirklich kennst? (z.B. Postbote, Verkäufer, Busfahrer)

11. Wenn du dir ein perfektes Frühstück herbei zaubern könntest, was würdest du essen wollen?

Freitag, 11. Mai 2012

Kinostöckchen



Ein Stöckchen, zu dem ich zwar nicht aufgefordert wurde, dass ich aber als Zeitvertreib ganz schön fand. Gefunden hier.



Gehst Du (noch) ins Kino, oder hat ihm das Heimkino mit allen seinen Vor- und Nachteilen da inzwischen den Rang abgelaufen?

Eigentlich gehe ich sehr gerne ins Kino. Es hat da nur zwei kleine Probleme. Die Preise und die Menschen. Da ich selten Programmkinos beehre, sondern meist die Mainstream-Filme im CineWasauchimmer schaue, ist man da schon mal schnell pro Person 14 Euro los, was ich für häufigere Besuche dann doch etwas happig finde.Ich brauch 3D nicht unbedingt. Ich würd es auch ohne nehmen, aber die Option gibt es ja leider meist nicht. Ja, punkt Zwei. Menschen. Ich mag Menschen. Eigentlich. Aber ich habe es ganz gerne, wenn ich mir die Menschen, die länger als 10 Minuten in meinen 1 m-Wohlfühl-Radius eindringen, aussuchen kann. Dumme Kommentare zum Filmgeschehen von hinten rechts, beißender Zwiebelgeruch von links, Popcornschlacht vorne links und ein guinnesbuchverdächtiger Hühne vor mir sind nur einige der Dinge, die ich ganz gerne vermieden hätte. Aber trotz eines großen Fernsehers in der heimischen Stube finde ich das Flair des Kinos und die große Leinwand einfach noch was anderes. Daher werde ich die beiden Punkte in Kauf nehmen und doch immer mal wieder hin gehen.



Hollywood? Bollywood? Western oder Drama, finnisches Problemstück oder deutsche Komödie – gibt es Genres die Dich garantiert ins Kino ziehen oder garantiert abhalten?

Hm, eigentlich nicht. Tendenziell bin ich aber jemand, der lieber nette, unterhaltsame Filme im Kino schaut, und keine dramatischen, lehrreichen, schweren, sozialkritischen, pädagogisch wertvollen. Wenn ich ins Kino gehe, möchte ich abschalten. Ich möchte den Alltag und die Sorgen ablegen und eintauchen in eine andere Welt. Und wenn diese Welt sich auch wieder um die Probleme dreht, vor denen ich entfliehen will, wäre das kontraproduktiv. Damit ich jetzt nicht missverstanden werde, ich gucke auch etwas schwerwiegendere Filme, auf die die genannten Eigenschaften zutreffen, aber dann meist zu Hause und wenn ich dafür in Stimmung bin.
Western mag ich nicht so, gucke ich aber wegen der Musik immer gerne. Bollywood mag ich immer mal wieder sehr gerne. Hollywood schaue ich, wenn es nicht allzu schwachsinnig ist. Finnische Problemstücke kenne ich glaub ich gar keine. Deutsche Komödien hin und wieder, aber tendenziell finde ich sie nicht so toll.


»Sex and the City, der Film« – wie stehst Du dazu, wenn erfolgreiche Fernsehserien den Sprung ins Kino wagen – und gibt es eine Serie, die Du gerne dort sehen würdest?

Gut, der Genannte geht für mich erst mal gar nicht. Aber das ist ja Geschmackssache. Generell finde ich es völlig in Ordnung, aus Serien auch mal nen Kinofilm zu basteln. Ich wäre ja für Sherlock, aber in der Richtung gibt es schon zu viel.


Harry Potter der siebte, James Bond der achtunddrölfzigste – bist Du ein Kino-Serien-Gänger?


Durchaus. Obwohl es mir bei Harry irgendwann zu viel wurde. Aber generell habe ich nix gegen Mehrteiler. James Bond mag ich sehr gerne. Herr der Ringe habe ich ebenfalls nicht verpasst.


Und zum Schluss: Schon mal im Kino gewesen, nur um zu knutschen?


Nö. Ich zahle doch nicht viel Geld für nen Film, um ihn dann nicht zu gucken! Knutschen kann ich auch woanders. Es hat sich aber auch noch nie die Gelegenheit geboten, von daher kann ich da nicht viel zu sagen.

Donnerstag, 8. März 2012

Ich bin nicht perfekt



Ich lasse zu oft Lebensmittel vergammeln (im Kühlschrank und auch außerhalb).
Ich kann ziemlich gut kochen und backen.
Meine Füße sind lang, dünn und platt, weshalb mir kaum Schuhe passen.
Mir stehen Kleider ziemlich gut.
Ich esse jeden Tag Süßigkeiten und liebe ungesundes Fertigessen und vitaminfreie Kalorienbomben.
Ich halte mein Wohlfühlgewicht nun schon über 10 Jahre.
Meine rechte Augenbraue ist viel kürzer als die Linke.
Ich habe schöne Locken.
Ich heule sehr schnell.
Ich bin unglaublich empathisch.
Ich bin harmoniebedürftig.
Ich tue Menschen gerne etwas Gutes. Einfach so.
Ich müsste speziellen Sport für meine Gelenke machen, aber ich mache es oft einfach nicht.
Ich tanze sehr gerne und auch gut.
Ich brauche ewig, um ein Buch durch zu kriegen und leihe mir dauernd neue aus der Bücherei aus.
Ich interessiere mich für alles und stöbere gerne hier und da.
Wenn auf einem Lebensmittel neu steht, muss ich es kaufen.
Ich bin wissbegierig und neugierig.
Ich mag es gar nicht, wenn meine Pläne durchkreuzt werden.
Ich gestalte mein Leben gerne und probiere viel aus.
Ich rege mich schnell auf.
Ich habe einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.
Ich trinke zu wenig.
Ich bin selten krank.
Ich bin ziemlich unordentlich und putze zu wenig.
Ich bin ein chaotischer Mensch.
Ich gehe abends nicht gerne weg, weil ich früh müde werde. Ich schlafe morgens nicht gerne lange.
Ich bin ein absoluter Frühaufsteher.
Ich habe eine Rechtschreibschwäche.
Ich kann mich schriftlich recht gut ausdrücken.

Ich bin nicht perfekt. Aber ok so wie ich bin.


Egal wie du gestrickt bist, steh zu dir und lass dich nicht unterkriegen! Einen schönen Weltfrauentag wünsche ich euch!


Danke an Fat Mum Slim, Andrea und Bine für die Inspiration. Ich habe jedem vermeintlichen negativen Aspekt einen positiven entgegen gestellt, weil ich finde, dass sich Frauen viel zu oft auf ihre angeblichen "Macken" reduzieren. Was gut oder schlecht an uns ist, liegt im Sinne des Betrachters und auch ganz massiv an uns selber. Generell sind es alles erstmal Eigenschaften, die uns ausmachen, die uns zu dem Menschen machen, der wir sind.  Ohne jede Wertung. Ob ich sie in die Schublade "Laster" einsortiere, oder dort durch andere einsortieren lasse, liegt bei mir. 

Freitag, 2. März 2012

Teestöckchen



1. Wie trinkst du deinen Tee am liebsten?

Die meisten Tees trinke ich ohne alles. Nur in schwarzen Tee kommen Milch und Zucker oder auch mal Zitronensaft.

2. Was sind deine Lieblingssorten?

Kräutertees. Am Liebsten mit Dingen wie Süßholz, Zimt und Kardamom.

3. Welche Sorten magst du nicht?

Grünen Tee mag ich nicht sonderlich. Schwarzer Tee ist in Ordnung. Früchtetee nur mal einen Becher.

4. Lieber Teemischung oder Teebeutel?

Mir ist die Qualität wichtig, nicht die Form. Auch im Teebeutel kann gute Qualität stecken, genauso wie loser Tee kein Garant dafür ist. Weil ich faul bin, kaufe ich oft lieber guten Teebeuteltee als losen Tee.

5. Wann trinkst du Tee/zu welchen Gelegenheiten?

Wenn ich einen normalen Arbeitstag habe eigentlich den ganzen Tag. Liegt aber auch daran, dass man bei uns das Leitungswasser nicht trinken soll. Ansonsten immer dann, wenn es gemütlich sein soll. Oder wenn ich krank bin.

6. Wie und wann hast du Teetrinken für dich entdeckt?

Hm, ich glaube so mit 13 oder so.

7. Wie bewahrst du deinen Tee auf?

Beuteltee in einer Teedose von Tchibo oder einfach im Karton im Schrank. Losen Tee in Blechdosen oder in der Originalverpackung.

8. Wo kaufst du deinen Tee?


Ist ganz unterschiedlich. Teebeutel im Moment meist bei Denns, weil sie die größte Auswahl haben. Losen Tee da, wo er mir über den Weg läuft.

9. Wie sieht deine Lieblingstasse aus?

Habe ich eigentlich nicht. Meist trinke ich aus so einem Teebecher (in orange). Porzellanbecher habe ich viele und mag auch einige davon sehr gerne. Kein klarer Favorit.

10. Wie viele verschiedene Sorten hast du?

Puh, an Beuteltee so etwa 15-20. Losen Tee habe ich im Moment nicht viel. Vielleicht 5.

Dienstag, 21. Februar 2012

Buntes Stöckchen

Weil ich gerade Lust auf Stöckchen habe, gibts heut eins, das ich bei der Dosenöffnerin der Katzen Schwarz und Weiß gefunden habe:



1) Es ist Winter, Schnee glitzert, es ist wunderbare Luft, sonnig, es weht kein störender Wind und Du musst (jawoll!) mindestens eine Wintersportart praktizieren - beneidenswerterweise bist Du an einem Platz, wo Dir alle Möglichkeiten und sämtliches Zubehör zur Verfügung stehen -. Für welche Sportart entscheidest Du Dich? 

Gilt lesen und Tee trinken als Wintersport? Nein? Schade. Also vielleicht könnte ich mich zu Langlauf aufraffen. Oder Wanderungen im Schnee. Ja. Aber alles andere reizt mich eher nicht. Für Schlittschuhe ist mein Gleichgewichtssinn zu schlecht. Zum richtigen Skifahren (also den Berg runter und so) kriegen mich keine zehn Pferde. Ich bin im Winter eher der Spaziergänger.


2) Was tust Du zuerst (bzw. wohin gehst Du bzw. Dein Blick), sobald Du einen Buchladen betrittst?

Meist zum Nippes, der auf extra Tischen in der Mitte der Buchhandlung steht. Ja, ich bekenne mich schuldig. Danach kommen gerne die Kochbücher dran und dann die Bastel- und Handarbeitsbücher. Wenn ich richtig Zeit habe gehe ich auch gerne in die Abteilungen Lyrik, regionale Bücher, Fotografie, Reisen, Psychologie und Ratgeber. Lustigerweise zieht es mich wenig zu den Romanen und Krimis. Ich lese zwar gerne, wähle aber die Bücher meist im Internet oder der Bücherei aus.


3) Was hast Du (ggf. zusammen mit Deinem Partner) zuletzt gekocht (Foto)?

Oh nein! Warum gerade jetzt eine solche Frage? Normalerweise könnte ich jetzt mit tollen Rezepten aufwarten, da ich fast täglich koche. Tja, das letzte Mal gab es aber Ravioli aus der Dose. Irgendwie hatten wir die aber leckerer in Erinnerung. Deutlich leckerer. Dafür gibt es heute das hier.


4) Ich kann mich vom Kopf her immer noch nicht überwinden, Schnecken zu essen oder Austern. Wie sieht es bei Dir aus, hast Du auch solche "Problemlebensmittel" und konntest Dich vielleicht sogar überwinden?

Schnecken finde ich langweilig. Die Konsistenz ist aber doch recht ekelhaft. Ebenfalls in die Kategorie "Schlauchboot" zählen Calamaris und rohe Muscheln. Absoluten Ekel habe ich auch vor Meerrettich, fettem, durchwachsenem Fleisch und Innereien jeder Art. Überwunden habe ich mich bei allen meinen Ekel-Lebensmitteln schon. Woher sollte ich sonst wissen, dass ich sie ekelhaft finde? Ich bin normalerweise niemand, der vor dem Probieren "igitt" sagt, sondern nur hinterher. Bei sehr exotischen Dingen könnte ich da aber eine Ausnahme machen. 


5) Was befindet sich aktuell in Deinem DVD-/Bluray-Player? 

Nix. Als letztes steckte "Gnomeo und Julia" drin. Sehr unterhaltsam, auch wenn ich am Anfang ziemlich skeptisch war. Davor war "Sherlock" drin. 

Dienstag, 29. November 2011

Titel meiner Biographie



Ein Stöckchen, das ich bei Nessy gefunden habe.

1. Ein Leben als Dachrinnensäuferin - Die ganze gehirnerschütternde Wahrheit
2. Kreativphilie und ihre Folgen
3. Von Enten und Menschen
4. Die Ichs - Eine Großfamilie stellt sich vor
5. Von einer die auszog, sich selbst zu finden
6. Wie man mit-Menschen umgeht - Eine Erfolgsstory
7. Die Kompoststimme und der kleine grüne Drache - Schreien für Unbegabte
8. Fußindividualie - Eine Abrechnung mit der Schuhindustrie
9. Das Ja, mein Feind und Helfer
10. Überschallsprechen - Ein Leitfaden in 2 Schritten

Montag, 12. September 2011

Shuffle

Bei Julie habe ich ein sehr schönes Stöckchen gefunden, das ich gleich mal übernehmen muss. Ich übersetze die Fragen aber ins Deutsche (teilweise recht frei), weil ich es so lieber mag (zumindest versuche ich es *hust*) und werde ein paar Fragen weglassen bzw. dazu nehmen.

Stelle beim Musikprogramm deines Computers die zufällige Wiedergabe ein.
Lass ihn für jede Frage ein zufälliges Lied auswählen.
Nimm jeweils das erste Lied, das du bekommst. Nicht schummeln, egal wie dämlich die Auswahl ist. Kommentare kannst du in Klammern hinter das Lied schreiben

Wie würdest du dich beschreiben?
Under your spell (stimmt sogar manchmal, ist aber nicht meine herausragendste Eigenschaft)

Was magst du am Meisten am jeweils anderen Geschlecht?
It must have been love (höhö)

Wie fühlst du dich heute?
Not a woman (nö, kann ich nicht bestätigen)

Was ist der Sinn deines Lebens?
Adventure Theme (ja, genau)

Was ist dein Lebensmotto?
Romanze (warum nicht)

Was denken deine Freunde über dich?
Süßer die Glocken nie klingen (aha ... na da sollte ich mal ein klärendes Gespräch führen)

Was denkst du über deine Freunde?

Audio Track 16 (Ja, kommt hin. Ich sollte dringend diese Liedleichen benennen) 

Was denkst du über deine Eltern?
Das letzte Streichholz (äh, nein, definitiv nicht, nein)

Was denken deine Eltern über dich?
No wonder (hey, so schlimm ist es nu auch wieder nicht ... oder vielleicht doch)

Worüber denkst du oft nach?
When I need you (manchmal)

Was ist 2 + 2?
Tango bitter sweet (jaja, die furchtbaren Tatsachen)

Was denkst du über die Person, die du magst?
Slapiekanienie (wie auch immer)

Was ist deine Lebensgeschichte?
Painter song (ja, irgendwie...)

Wie möchtest du sein, wenn du älter bist?
Bring me home (wäre nett)


Woran denkst du, wenn du die Person siehst, die du magst?
Neulich in der Dessous-Abteilung (nein, es ist nicht so wie ihr denkt...)

Zu welchem Lied wirst du auf deiner Hochzeit tanzen?

Not too late (Glück gehabt)

Welches Lied wird auf deiner Beerdigung gespielt?
I view to kill (wie meinen?)

Was ist dein liebstes Hobby?
Do you only wanna dance (jepp)

Was ist deine größte Angst?
Forever (ja, manchmal)

Was ist dein größtes Geheimnis?
Bright eyes (genau, ich kann mit den Guckern im Bett lesen)

Was ist dein größter Wunsch?
I used to be a sailor (nee, eigentlich nicht)

Was werden deine letzten Worte sein?
Why do you love me (nicht direkt, aber kann schon sein)